HAZ/Leinezeitung, 12.02.2019:

 

„Freiheit ist das Einzige, was zählt“

Mehr als 700 Menschen erleben Solidaritätskonzert in der Aula am Planetenring

Von Jutta Grätz und Markus Holz

berenbostel chor ad libitum startet mit "Die Gedanken sind frei".                                              Foto: Jutta Grätz, HAZ/Leinezeitung

                                    HAZ/Leinezeitung, 30.01.2019   

                               Jahreshauptversammlung, 21.01.2019             

 

       Chor Ad Libitum hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich     

Berenbosteler Sängerinnen und Sänger haben in den vergangenen Monaten viel geschafft/ Schweigeminute für Ehrenmitglied und Förderer   

 

  Karl-Heinz Wiesel, der Vorsitzende des Berenbosteler Chores Ad Libitum, konnte bei der traditionellen Jahresversammlung zufrieden auf ein erfolgreiches Chorjahr zurückblicken – war es doch von zwei Konzerten gekrönt , die von den Kritikern hochgelobt wurden und bei den Aktiven noch lange nachgeklungen haben.

Wiesel dankte nicht nur den Helfern, ohne die eine Organisation solcher Konzerte gar nicht möglich wäre, sondern vor allem dem Dirigenten Albrecht Drude, der so umsichtig alle Beteiligten zu diesem Erfolg geführt habe. Hinzu kam das Abschiedskonzert im Stile der Comedian Harmonists für das Gastwirtsehepaar Reddert, deren Saal nach 50 Jahren für die wöchentlichen Proben wegen Umbau leider nicht mehr genutzt werden kann. Das neue Domizil des Chores ist jetzt das Gemeindezentrum der Stephanuskirche, in dem sich die Sänger inzwischen auch wohlfühlen.

Der Chor hatte noch weitere Auftritte, zum Beispiel bei der Feierstunde anlässlich der Kulturpreisverleihung der Stadt Garbsen an Ehrenchorleiter Peter Brünger oder beim Sigwardfestival in Idensen und dem Reformationsgottesdienst in der Stephanuskirche. Traditionell wurde am Volkstrauertag in der Friedhofskapelle gesungen. Viel Spaß gab es beim Grillen im Park.

 

Entlastung des Vorstands

Mit einer Schweigeminute gedachten alle Teilnehmer dem verdienten Ehrenmitglied Christa Ebhard-Reimer und dem hoch geschätzten Freund und Förderer Robert Hesse senior. Beide haben durch ihr Ableben eine große Lücke hinterlassen. Die Konzerte, die der Chor bei Hesse sowohl im Pavillon als auch in der Piazza geben durfte, sind legendär. Robert Hesses Ideen und seine Unterstützung bleiben unvergessen.

Die Kassenprüfer haben der Verantwortlichen für Finanzen, Dagmar Haroska, eine solide Buchführung und Verwaltung des Geldes bestätigt und die Entlastung des gesamten Vorstands vorgeschlagen, die dann auch erteilt wurde.

Wiedergewählt wurde die Schriftführerin Monika Päplow. Kassenprüferin ist Gerlinde Brycki geworden. Neu gegründet wurde ein Organisationsteam unter Leitung von Kathrin Ernst und Chris Diana Hackmann.

Für stolze 25 Jahre des Singens im Chor erhielten die Mitglieder Dagmar Haroska, Ursel Reichl-Laabs und Rudolf Laabs Urkunde, silberne Nadel und einen Blumenstrauß. Die Ehrung nahm Dirk Elmenthaler, Vorsitzender des Kreischorverbandes Hannover, vor.

 

Zufriedener Chorleiter

Chorleiter Albrecht Drude zog ein positives Resümee seiner Arbeit mit dem Chor. Das nächste größere Ziel wird ein Konzert mit irischer Volksmusik sein. Vorher stehen jedoch noch Aufführungen unter anderem in Wunstorf im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel „100 Jahre Weimarer Republik” an. Dazu kommen ein Solidaritätskonzert und die Teilnahme beim Fest der Vereine in Garbsen. Zum Jahresende soll es dann zwei weihnachtliche Konzerte geben, die unter dem Arbeitstitel drei Chöre, zwei Konzerte, ein Dirigent stehen.

Umfassende Informationen und viele Bilder zum Verein und zu den vereinseigenen Veranstaltungen sind auch unter berenbostel-chor.de im Internet zu finden.

o

                                  Umschau Garbsen vom 09.01.2019 :

  Konzert am 06.01.2019

     HAZ-Leinezeitung vom 07.01.2019:

                                                         Konzert am 05.01.2010

Das Solistenquintett singt gemeinsam mit ad libitum den 9.Teil des Oratoriums"Consurge, Filia  Sion"

Chor ad libitum singt Weihnachtsoratorium

Berenbosteler Sänger geben Neujahrskonzert in der Dreifaltigkeitskirche  

                                                                      Von Ann-Christin Weber

 

Seelze. Die Christbäume werden abgeschmückt und die Weihnachtsstimmung verfliegt so langsam. Doch in der Seelzer Dreifaltigkeitskirche war am Sonnabend noch einmal der weihnachtliche Zauber zu spüren. Einen Tag vor dem Dreikönigsfest bescherte der Berenbosteler Chor ad libitum seinen Zuhörern gemeinsam mit dem Kinderchor der Wunstorfer Musikschule unter der Leitung von Albrecht Drude Klänge der Besinnlichkeit. Begleitet wurde das Konzert von sieben Instrumentalisten, darunter auch Krystof Slaby an der Orgel.

 

Schon zu Beginn erhielten die Zuhörer einen Eindruck von der Klanggewalt der rund 60 Musiker. Mit dem Lied „Fröhlich soll mein Herze springen“ leiteten sie das Konzert ein und verwiesen damit auf die Botschaft des Konzerts. Dieses solle die Fröhlichkeit vermitteln, die sich hinter dem Weihnachtsfest verbirgt, so ad-libitum-Sprecher Jörg Dierksen. Passend dazu folgten Lieder des Komponisten John Rutter. „Wir wollten nichts Schnulziges, und Rutters Musik ist einfach fröhlich“, sagt Dierksen. Rutters „Carol of the Children“ und „Christmas Lullaby“ sang der Kinderchor der Wunstorfer Musikschule auf sich allein gestellt und erfüllte das Kirchenschiff mit zarten Klängen.

 

Im Mittelpunkt des Konzerts stand jedoch das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns. Seit 1858 gilt das Stück als ein Klassiker der weihnachtlichen Chormusik. Um das Oratorium im Sinne des Komponisten erklingen zu lassen, holte sich ad libitum fünf Solisten für Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor und Bass an die Seite sowie ein Streichensemble sowie Harfe und Orgel. Während des zehnteiligen Oratoriums strahlte eine andächtige Ruhe durch die Reihen der Zuhörer – um Applaus wurde hinterher gebeten. Doch den brauchte es auch nicht, um Begeisterung zu zeigen – ein Blick auf die gebannten Zuhörer reichte.

Aber nicht nur für die Zuhörer war das Klangerlebnis etwas Besonderes.

 

Sprecher Dierksen: „Die Akustik der Dreifaltigkeitskirche ist erstaunlich.

Sie hätten die Gesichter der Musiker bei der Generalprobe sehen sollen. Sie strahlten.“ Und auch am Sonntag beim zweiten Konzert in der Garbsener Willehadi-Kirche gab es etwas zum Strahlen. Hier konnten Zuhörer einen klanglichen Eindruck der erst kürzlich eingeweihten Orgel gewinnen.

 

Harfenistin Isabel Moretón                                                                   3 Fotos Ann-Christin Weber, HAZ,          

                                                                                 

Wunstorfer Stadtanzeiger:

Sigwards Festival bei strahlendem Sonnenschein

 

IDEN­SEN (gi). Letz­tes Jahr Re­gen­wet­ter, die­ses Jahr gab es eine ü­ber­dachte Büh­ne, die aber höchs­tens we­gen des Schut­zes vor der strah­len­den Sonne zum Ein­satz kam. Beste Vor­aus­set­zun­gen zum Sig­wards Fes­ti­val, das von vie­len Gäs­ten be­sucht wur­de. Ver­an­stal­ter wa­ren wie im­mer die Sig­ward Sin­gers als Chor der Kir­chen­ge­meinde Iden­sen. In die­sem Jahr wirk­ten ne­ben dem Ver­an­stal­ter mit: Aca­pella Sül­beck, ad li­bi­tum aus Be­ren­bos­tel, da Capo aus Bis­sen­dorf und na­me­less voi­ces aus Bor­denau. Die Big­band der Mu­sik­schule Wunstorf un­ter der Lei­tung von Hans Wendt eröff­nete das Fes­ti­val. Nach Trom­pe­ten­klän­gen vom Kirch­turm mit Ca­trin Hat­ten­dorf und Diet­mar Bei­s­ner hielt Jörg Me­cke eine kurze An­dacht. Me­cke führte als Mo­de­ra­tor auch durch das ab­wechs­lungs­rei­che Pro­gramm. Und in der Pause spielte in der Kir­che Jo­han­nes Kühn tra­di­tio­nelle und mo­derne Or­gel­mu­sik. Ein ge­lun­ge­nes Fes­ti­val, es en­dete mit al­len Cören und dem Ka­non "Herr, bleib bei un­s". Fo­to: gi

vom 12.07.2018 | Ausgabe-Nr. 28A

 

                             HAZ-Leinezeitung
                                           Konzert am 27.05.2018
 
Ferienstimmung am
Wochenend’ mit Sonnenschein
 

Der Berenbosteler chor ad libitum präsentiert Konzert
mit Schlagern der Zwanziger- bis Vierzigerjahre

 

Berenbostel. Fast 200 Besucher haben bei strahlendem Sonnenschein den Weg zu Redderts Saal in Berenbostel gefunden. Anlass war das Abschiedskonzert zu Ehren von Evelyn und Fritz Reddert, Inhaber der Gaststätte, die leider ihren Saal aufgeben müssen. Für das städtische Vereinsleben ist dies ein großer Verlust.

Seit rund 50 Jahren hatte der Chor hier sein Zuhause. Fast jede Woche wurde einmal geprobt, aber auch gern gefeiert. Als der Vorsitzende Karl-Heinz Wiesel das Ehepaar Reddert mit einer kleinen Laudatio würdigte und Blumen und besondere „Noten“ überreichte, waren Evelyn und Fritz Reddert sehr gerührt.

Doch das dauerte nicht lange, denn die Musikanten ließen die beiden schnell auf andere Gedanken kommen. Den Anfang machte der Storchenchor der Grundschule Luthe, den auch Chorleiter Albrecht Drude leitet. Die acht- bis zehn-jährigen Mädchen und Jungen – in grünen Batik-T-Shirts – sahen nicht nur schick aus, sondern sie sangen auch sauber, intonierten schwierige Passagen präzise und zeigten eine tolle Choreograpfie. Die Zuhörer schmolzen buchstäblich dahin. Es war aber auch zu lustig, wenn der Nachwuchs etwa „Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn“ oder „Wir machen Musik” glaubwürdig zu verstehen gab.

Dann setzte das Kammerorchester Wunstorf unter Leitung von Gabriel Gutzmann das Programm mit Schlagern der Zwanziger- bis Vierzigerjahre fort, beispielsweise mit „Veronika, der Lenz ist da” oder „Schöner Gigolo, armer Gigolo”. Spätestens bei „Donna Clara” wurden sie von einem vielstimmigen Besucherchor unterstützt.

Der chor ad libitum übernahm im Stile der Comedian Harmonists den letzten Teil des Programms. Dafür hatte Dirigent und Coach Albrecht Drude seine Sängerinnen und Sänger auf den Punkt vorbereitet, um diese anspruchsvollen Arrangements im entsprechenden Sound rüberzubringen. Bei dem Stück „Ich brech’ die Herzen der stolzesten Frau’n” wurden schnell Erinnerungen an den unvergessenen Heinz Rühmann wach. Passend zum schönen Wetter versetzte dann der gut aufgelegte Chor mit „Wochenend’ und Sonnenschein” den Saal in Ferienstimmung. Danach schmachteten die Herren „Ich küsse ihre Hand, Madame” mit Zylindern und weißen Handschuhen, während die Damen meinten „Die Männer sind alle Verbrecher”. Sie trugen die für die damalige Zeit typischen Kleider mit Federboas & Co., was den Auftritt sehr gelungen abrundete.

Der Chor schloss mit dem gefühlvollen „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück” seinen Auftritt ab und wurde zu Recht mit sehr viel Beifall belohnt.

Mit „Mein kleiner grüner Kaktus” setzten alle Mitwirkenden einen witzigen Schlusspunkt unter ein Konzert, mit dem sie den Zuhörern einen gelungenen, abwechslungsreichen Nachmittag beschert haben.

 

Ausgewählte Pressestimmen

Professor Peter Brünger mit Kulturpreis ausgezeichnet

Die Stadt Garbsen hat ihren elften Kulturpreis verliehen. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung ging in diesem Jahr an Professor Peter Brünger, Ehrenchorleiter des „berenbostel chor ad libitum“.

Bürgermeister Christian Grahl (rechts) dankt Professor Peter Brünger dafür, dass er mit seinem Engagement für den Berenbostel Chor ad libitum zu einer vielseitigen Garbsener Kulturszene beigetragen hat.

Rund 25 Jahre lang hat Brünger den Chor geleitet, maßgeblich geprägt und musikalisch vorangebracht. In seiner Wirkungszeit hat er geistliche Werke wie die Krönungsmesse von Mozart, das Gloria von Vivaldi und das Weihnachtsoratorium von Homilius mit dem Chor einstudiert und in Garbsen aufgeführt. Unter seiner Leitung fanden Auftritte in ganz Deutschland und dem europäischen Ausland statt. So sang der Chor unter anderem in den Garbsener Partnerstädten Hérouville-St-Clair in Frankreich und Wreschen in Polen. Eine besondere Chorreise führte nach Schweden. Auch nach seinem Ausscheiden ist Brünger dem Ensemble nach wie vor verbunden und unterstützt den Chor als Projektsänger bei besonderen Konzerten.

Brünger wurde 1950 in Osnabrück geboren, absolvierte von 1970 bis 1973 ein Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Hannover. Parallel dazu studierte er Gesang bei Professor William Reimer an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Nach einigen Jahren als Lehrer im niedersächsischen Schuldienst war er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Hannover tätig. 1984 promovierte Brünger zum Dr. phil. Von 1991 bis 1998 war er als Akademischer Rat im Lehrgebiet „Musik und ihre Didaktik“ an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover tätig. Von 1998 bis zu seinem Ruhestand war er Leiter der Professur für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Von 1993 bis 1995 war er Vorsitzender des Verbands Deutscher Schulmusiker, Landesverband Niedersachsen. In dieser Funktion war er Mitglied im Fachausschuss „Landesjugendchor“ beim Landesmusikrat Niedersachsen. Seit 1998 ist er externes Mitglied des Instituts für Musikpädagogische Forschung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Parallel zu seinen hauptberuflichen Tätigkeiten hat sich Peter Brünger stets als Chorleiter für das Singen in Laienchören eingesetzt. Zunächst zehn Jahre lang im Männerchor „Silcherbund Hannover“ und von 1991 bis 2015 im „berenbostel chor ad libitum“.

Mit dem Kulturpreis zeichnet die Stadt Garbsen Persönlichkeiten aus, die etwas Besonderes zum Kulturleben der Stadt beitragen oder beigetragen haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Vera Brand (1994), Bodo Schmidt (2003), Karl-Heinz Strehlke (2005) und auch die Kellerbühne Garbsen (2014). „Garbsens Kulturleben ist so reichhaltig und bunt, dass man fast täglich etwas Neues sehen oder hören kann. Das verdanken wir den vielen Menschen, die ihre Ideen, ihre Kreativität und ihre Zeit für die Kultur in unserer Stadt einsetzen. Ein solcher Mensch ist Peter Brünger“, sagte Bürgermeister Christian Grahl bei der Preisverleihung.

 

Presse Garbsen v. 26.01.2018

 

Gelungene Konzerte in der vergangenen Saison

Jahreshauptversammlung des berenbostel chor ad libitum

 

Der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Wiesel berichtete von den vielen Aktivitäten des Chores und der Vorstandsarbeit, die es immer  wieder zu erledigen gibt.

Der Schatzmeisterin Dagmar Haroska bestätigten die Kassenprüfer eine solide Verwaltung der Finanzen. Mit ihr wurde auch der gesamte Vorstand entlastet und am Ende mit großem Beifall für die gute Arbeit des vergangenen Jahres belohnt.

 

Wieder gewählt wurden der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Wiesel und die Schatzmeisterin Dagmar Haroska. Das Amt des Pressesprechers übernahm Jörg Dierksen. Neue Kassenprüferin wurde Chris Diana Hackmann.

 

Der Vorsitzende des Kreis-Chorverbandes Hannover, Dirk Elmenthaler  ehrte für

25-jährige treue aktive Mitgliedschaft  Monika Päplow (Alt) und Karl-Heinz Wiesel (Tenor). Sie erhielten eine Nadel mit Urkunde und vom Chor einen schönen Blumenstrauß.

 

Chorleiter Albrecht Drude fasste  noch einmal aus seiner Sicht in launiger Weise die Auftritte im Jahre  2017 zusammen. Es war  ja das erste Mal, dass er  mit seinem neuen Chor zwei große  Konzerte in Steinhude und Berenbostel  inszeniert hatte. Fazit: Wir konnten wieder mehrere hundert Besucher mit unseren Vorträgen begeistern.  Dieses Mal Madrigale und die  kleine Orgelmesse von Haydn.

 

„Das beflügelt uns auf dieser Basis weiter zu machen“, so Drude.

 

 Für 2018 sind verschiedene Auftritte geplant, u.a. beim Sigwards - Festival im Juli in Idensen mit Songs im Stile der berühmten Comedian Harmonists und  zum Jahresende das wunderbare Weihnachtsoratorium von Saint Sains mit Solisten und kleinem Orchester, das als Projekt ausgeschrieben wird, damit auch andere interessierte Chorsänger mitwirken können.

 

Auch im neuen Jahr soll die Geselligkeit im Chor nicht zu kurz kommen. So sind u.a. eine Tagesreise und einige andere Veranstaltungen in der Planung.

 

 

 

Umschau, 25.10.2017
IMG_20171025_200907_553.JPG
JPG Datei [1.1 MB]
Langer Applaus für ad libitum, Leine-Zeitung, 24.10.2017
Langer Applaus für al libitum, Leine-Zei[...]
PDF-Dokument [441.0 KB]
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Berenbostel Chor ad libitum